GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Ansprechpartner

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Dr. Tina Silbernagl
Tel.: +49 6196 79-1697
Fax: +49 6196 79-801697
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Ebenen der Kinder- und Jugendförderung

Kinder und Jugendliche in Afghanistan. © GTZ 2004.

Um die gesellschaftliche und politische Integration von Jugendlichen zu sichern kann auf unterschiedlichen Ebenen angesetzt werden. Dabei wird die Arbeit an den Bedarfen der verschiedenen Partner ausgerichtet und kann folgende strukturbildende Maßnahmen einsetzen:

  • Regierungen und Träger stärken: Unsere Partnerländer haben die UN-Kinderrechtskonvention (UNCRC) und weitere kinder- und jugendrelevante Konventionen und Aktionsprogramme unterzeichnet. Die Partnerregierungen werden bei der Umsetzung dieser internationalen Vereinbarungen, zum Beispiel im Rahmen nationaler Aktionspläne, unterstützt.
  • Institutionen stärken: Die Verwaltungseinrichtungen unserer Partnerländer werden dabei unterstützt, ihren Pflichten bei der Umsetzung von Kinder- und Jugendrechten gerecht zu werden. Dazu gehört es ebenso Strukturen aufzubauen und Organisationen zu stärken, wie Pädagogen und Sozialarbeiter fortzubilden.
  • Aufbau von Netzwerken: Staatliche und nicht-staatliche Organisationen werden bei der Vernetzung von Maßnahmen und Programmen im Kinder- und Jugendbereich beraten. Lokale Netzwerke schärfen den Blickwinkel für regional angepasste Lösungsstrategien und regen den fachlichen Austausch an.
  • Umsetzungsorganisationen fördern: Methoden der mobilen Jugendsozialarbeit, Gemeinwesen- und Aufklärungsarbeit werden an regionale Anforderungen angepasst und entwickelt. Zu diesen Methoden gehören beispielsweise Präventionsmaßnahmen vor Mädchenschwangerschaften oder Jugendgewalt sowie non-formale Bildungs-, Kultur- und Freizeitangebote.


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