Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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Harm Reduction
Die Zahl der HIV/AIDS-Infektionen, die auf den Gebrauch unsauberer, gebrauchter Spritzen zurückgehen, hat in den letzten Jahren rapide zugenommen. Eine Möglichkeit, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten, ist der so genannte Ansatz „Harm Reduction“ (HR). Im Vordergrund stehen die Verhinderung gesundheitlicher Folgeschäden des Drogenkonsums und die Vermeidung des Drogentods der Abhängigen. Zudem können HR-Maßnahmen ein Abgleiten in Armut, Kriminalität und soziale Verelendung verhindern. Zielgruppe sind marginalisierte und gefährdete Drogenkonsument/innen, die mit konventionellen Suchthilfeprogrammen nur schwer erreichbar sind. Ein gänzlicher Drogenverzicht zu Beginn der Maßnahme ist weder Bedingung noch unmittelbares Ziel des HR-Ansatzes. Zu den Maßnahmen gehören Spritzen-Austausch-Programme (zur Verhinderung der Übertragung von HIV/AIDS), Substitutionsprogramme (Vergabe von Drogenersatzstoffen wie Methadon) sowie die Schaffung risikoärmerer Konsumbedingungen (Konsumräume, medizinische Betreuung). Die Beratungsleistungen der GIZ in diesem Bereich umfassen:
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AktuellesTraining - an integrated approach to reducing drug-related harm Dieser Flyer beschreibt den Inhalt und die Ziele eines Trainings zu Integrierter Kommunaler Drogenpolitik. Wirkungsorientierte Projektdarstellungen
Projektbeispiele aus Afghanistan, Indien, Iran, Pakistan und Peru Verwandte ThemenGIZ-WeltweitZu diesem Thema ist die GTZ in folgenden Ländern tätig:
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