GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Themen > Übergreifende Themen > Armut > Armutsbekämpfung

Ansprechpartner

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie von:
Dr. Ute Böttcher
Tel.: +49 6196 79-1287
Fax: +49 6196 79-801287
E-Mail: ute.boettcher@giz.de

Nachhaltige Armutsbekämpfung in der Arbeit der GIZ

Die Bundesregierung orientiert ihre Politik am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung. „Ziel der Entwicklungspolitik ist eine nachhaltige Bekämpfung von Armut und Strukturdefiziten im Sinne der Millenniumserklärung der Vereinten Nationen“ (Auszug aus dem Koalitionsvertrag der 17. Wahlperiode).

Globale nachhaltige Entwicklung ist nur möglich, wenn Armut erfolgreich und dauerhaft reduziert wird. Damit ist Armutsbekämpfung eine der Kernaufgaben der internationalen und der deutschen Entwicklungspolitik.

Die GIZ orientiert sich am Leitbild der Bundesregierung. Ausgangspunkt für erfolgreiche Armutsbekämpfung ist ein gesellschaftlicher Konsens und politischer Wille. Das bedeutet immer auch, macht- und gesellschaftspolitische Aushandlungsen international, national und lokal zu gestalten.

Für alle Maßnahmen gilt: Die Entwicklungsländer sind für ihre Entwicklung in erster Linie selbst verantwortlich. Die Geber unterstützen sie dabei. Die GIZ zielt darauf ab, gemeinsam mit ihren Partnern Rahmenbedingungen zu verändern und die Chancen für arme Bevölkerungsgruppen zu erhöhen, sich aus eigener Kraft an gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen zu beteiligen. Dabei spielen Menschenrechte eine zentrale Rolle: Armutsbekämpfung und Förderung der Menschenrechte verstärken sich gegenseitig. In vielen der Millenniumentwicklungsziele geht es unmittelbar um die Verwirklichung von Menschenrechten ab, etwa beim Recht auf Nahrung oder beim Recht auf Bildung.

Weitere Informationen zum Thema Armutsbekämpfung


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