GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit Januar 2011 die Kompetenzen und Erfahrungen von DED, GTZ und InWEnt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.giz.de.

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Themen > Sicherheit und Wiederaufbau > Nothilfe und Katastrophenvorsorge

Ansprechpartner

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie von:
Daniel Passon
Tel.: +49 6196 79-1351
Fax: +49 6196 7980-1351
E-Mail: daniel.passon@giz.de

Entwicklungsorientierte Not-und Übergangshilfe

Krisen, Konflikte und Naturkatastrophen bedrohen die Existenz von Menschen weltweit und sind eine der wesentlichen Ursachen für lang anhaltende Armut und stagnierende Entwicklung. Die Herausforderung besteht darin, den betroffenen Menschen schnelle Hilfe zu leisten und dabei zeitnah erste strukturelle Grundlagen für einen nachhaltigen Wiederaufbau zu entwickeln.

Pflanzensaat, Hausbau, essende Kinder - Projekte der Entwicklungsorientierten Nothilfe

Die Entwicklungsorientierte Not- und Übergangshilfe setzt dort an, wo der Staat die für das Überleben und den Erhalt des Existenzminimums notwendige Mindestversorgung nicht mehr gewährleistet. Die GTZ sichert in und nach Not- und Krisensituationen temporär die öffentliche Versorgung. Gleichzeitig fördert sie die Selbsthilfekräfte auf allen gesellschaftlichen und staatlichen Ebenen.

Bildreihe zu Mindestversorgung

Aktuelles

China stellt sich den Herausforderungen beim Katastrophenrisikomanagement
2010 International Conference on Emergency Management

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