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Katrin Adams Tel.: +49 6196 79-7268 Fax: +49 6196 7980-7268 E-Mail: katrin.adams@gtz.de |
GenderDer Genderansatz, also die Gleichberechtigung der Geschlechter sicherzustellen, ist ein Qualitätsmerkmal der Arbeit der GTZ in den Entwicklungsländern. Frauen und Männer sollen gleichberechtigten Zugang zu den Leistungen von Entwicklungsprojekten haben und diese gleichberechtigt mitgestalten können. Dabei hat sich die Herangehensweise in den letzten Jahren verändert: Projekte setzen vermehrt und systematisch auf mehreren Ebenen an, um so geeignete politische Strukturen und Rahmenbedingungen für eine Gleichstellung der Geschlechter herzustellen. Im Vordergrund steht deshalb heute die Beratung von Partnerländern, die Gender als Querschnittsthema in nationalen Politikprozessen verankern wollen. Die GTZ hat im Laufe der letzten Jahre eine Reihe von praxisbezogenen Instrumenten entwickelt, um den Genderansatz in verschiedene Sektoren zu integrieren. Grundlage unseres Handelns im gemeinnützigen Geschäft ist hierbei das Gleichberechtigungskonzept des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (2001). Aber auch für die GTZ als Arbeitgeber gilt Gleichberechtigung. Sie wird über Maßnahmen des unternehmensinternen Gleichstellungsplans gefördert. Der Plan ist ein Element des Gender Mainstreaming in der GTZ. Die Verankerung von Genderaspekten in Prozessen und Verfahren und die weitere Stärkung unserer Genderkompetenz sind Gegenstand der neuen "Unternehmensstrategie zu Gender Mainstreaming 2006 - 2010". Sie wurde im Dezember letzten Jahres verabschiedet. Die elektronische Version der Strategie ist in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch bei den Publikationen unter "Gender" abrufbar. Hier Beispiele aus unserer Arbeit:
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Aus der PraxisLeistungsangeboteVerwandte ThemenGTZ-WeltweitDie GTZ unterstützt Gender Mainstreaming und Frauenförderung zum Beispiel in folgenden Ländern:
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