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Themen > Soziale Entwicklung > Soziale Sicherheit > Systeme der Sozialen Sicherheit > Konsortium zu Sozialer Absicherung im Krankheitsfall in Entwicklungsländern

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Konsortium zu Sozialer Absicherung im Krankheitsfall in Entwicklungsländern

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) haben sich in einem Konsortium mit der GTZ zusammengeschlossen. Sie wollen Entwicklungsländer bei der Einführung und Reform ihrer sozialen Sicherungssysteme im Gesundheitsbereich qualifiziert beraten.

Das Konsortium zielt darauf ab, die soziale Absicherung im Krankheitsfall zu verbessern, um Verarmung durch Gesundheitsausgaben zu vermeiden und Zugang zu und Qualität von Gesundheitsdiensten zu verbessern. Begrenzte Absicherung in diesem Bereich führt dazu, dass Dienstleistungen im Gesundheitssektor nicht in Anspruch genommen werden können, weil sie zuviel kosten und Menschen verarmen: Weltweit fallen jedes Jahr mehr als 100 Millionen Menschen nach Direktzahlungen im Krankheitsfall in Armut. Nachhaltige Systeme der Sozialen Absicherung im Krankheitsfall, die auf Universalität, Gleichheit und Solidarität basieren, können dabei helfen, diesen Zustand zu überwinden.

Gemeinsame Veröffentlichung

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