Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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Systeme sozialer Sicherheit
Die GIZ trägt mit ihrer Arbeit zum Aufbau integrierter sozialer Sicherungssysteme bei. Sie versucht, bislang ausgeschlossene Personengruppen in diese einzubeziehen. Zielgruppen sind in erster Linie Arme und von Armut bedrohte Haushalte, die sich in einer akuten sozialen oder ökonomischen Krise befinden (Krankheit, Arbeits- oder Einkommensverlust und andere) sowie besonders benachteiligt sind (etwa Menschen mit Behinderung). Politikberatung Die GIZ entwickelt Strategien gemeinsam mit internationalen Partnern. Damit trägt sie zur Geberharmonisierung bei. Grundlage ihrer Arbeit ist das Sektorkonzept soziale Sicherung des BMZ. Die GIZ führt aktuell zirka 45 Beratungsvorhaben in etwa 30 Ländern durch. Systemverknüpfung Die GIZ wertet Erfahrungen mit unterschiedlichen Ansätzen sozialer Sicherheit (zum Beispiel Sozialversicherungen, Mikroversicherungen, Sozialtransfers) aus. So trägt sie zur kohärenten Beratung der Partner bei. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie umfassende und armutsorientierte soziale Sicherheit geschaffen werden kann, die an die Bedürfnisse der Menschen in Entwicklungsländern angepasst ist. Oberstes Ziel der GIZ ist stets, verschiedene Elemente der sozialen Sicherheit zu integrierte Systemen zu verknüpfen. Dazu gehört auch die Entwicklung von Konzepten und Methoden, wie die Ärmsten der Armen am besten zu erreichen sind. bmz2009-de-sektorkonzept-soziale-sicherung.pdf, 0.66 MB (deutsch) |