GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

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Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Themen > Soziale Entwicklung > Gesundheit und Bevölkerung > Sexuelle und reproduktive Gesundheit

Ansprechpartner

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie von:
Dr. Susanne Pritze-Aliassime
Tel.: +49 6196 79-1275
Fax: +49 6196 79-801275
E-Mail: Susanne.Pritze-Aliassime@giz.de

Sexuelle und reproduktive Gesundheit

Sexuelle und reproduktive Gesundheit ist Menschenrecht
"Die Millenniums-Entwicklungsziele, allen voran die Beseitigung von extremer Armut und Hunger, sind nicht zu erreichen, wenn Fragen der Bevölkerung und reproduktiven Gesundheit nicht gezielt angegangen werden. Und das heißt verstärkte Anstrengungen zur Förderung von Frauenrechten und höhere Investitionen in Bildung und Gesundheit einschließlich reproduktiver Gesundheit und Familienplanung." Kofi A. Annan

  • 123 Millionen Frauen haben unzureichend Zugang zu Familienplanung.
  • Jährlich kommt es zu 80 Millionen ungewollten Schwangerschaften und 46 Millionen Schwangerschaftsabbrüchen, 20 Millionen davon unter unsicheren Bedingungen.
  • Jährlich sterben rund 600.000 Frauen nach Geburtskomplikationen.
  • 38 Millionen Menschen leben mit HIV/AIDS.
  • Jährlich infizieren sich 340 Millionen Menschen mit einer sexuell übertragbaren Krankheit.

Mongolische Kadetten bei der Aufklärung mit Kondomen. © GTZ 2004.

Angesichts dieser Zahlen unterstützt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in mehr als 60 Ländern Gesundheitsprojekte, die sexuelle und reproduktive Gesundheit (SRG) fördern (Stand: 2004).

Erfolgreich tragen diese Projekte etwa dazu bei:

  • die Müttersterblichkeit in Niger und der Mongolei zu senken,
  • Familienplanung im Senegal und auf den Philippinen zu fördern,
  • sowie Teenagerschwangerschaften und HIV/AIDS bei Jugendlichen in El Salvador vorzubeugen.


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