Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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Ansprechpartner
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Barbara Müller Tel.: +49 (0)6196-79-1513 Fax: +49 (0)6196 79-7418 E-Mail: aids@giz.de |
HIV-Arbeit im Überblick
In Ländern mit hohen HIV-Infektionsraten wird der wirtschaftliche und soziale Fortschritt durch die Epidemie gebremst. HIV stellt dort ein erhebliches Entwicklungshemmnis dar und macht bereits errungene Erfolge zunichte. Schulen, Krankenhäuser, Unternehmen oder Ministerien sind mit AIDS-bedingten Arbeitsausfällen konfrontiert. Für betroffene Menschen und Familien entstehen oft hohe Pflege- und Krankheitskosten, Familien verlieren ihr Einkommen und verarmen. Viele Kinder haben durch die Epidemie einen oder beide Elternteile verloren. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH unterstützt Ministerien, Organisationen und private Firmen in Partnerländern bei der Umsetzung von HIV-Programmen zur Eindämmung der Epidemie, zur Verbesserung der Versorgung von Erkrankten und zur Minderung der Folgen der Epidemie auf Individuen, Familien und Gesellschaften. Ein Beispiel: In Sambia unterstützt die GIZ die Wasserregulierungsbehörde dabei, HIV-Aufklärung in neue Wasserprogramme für arme Gemeinden zu integrieren. Schon nach einem Jahr zeigten sich bei den Gemeindemitgliedern ein erhöhtes Bewusstsein für die Epidemie und bessere Kenntnisse über HIV. Die Nutzung von Stellen, die HIV-Tests, Beratung und antiretrovirale Behandlung anbieten stieg ebenfalls deutlich an, während HIV-bezogenes Stigma verringert werden konnte. |
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