Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Juliane Osterhaus Tel.: +49 6196 79-1523 Fax: +49 6196 79-80-1523 E-Mail: juliane.osterhaus@giz.de |
Verwirklichung der Menschenrechte fördert nachhaltige Entwicklung.Menschenrechte definieren die Minimalanforderungen für ein Leben in Würde und Freiheit. Sie sind Voraussetzung für Wohlstand und Frieden weltweit. Deshalb kann Entwicklungszusammenarbeit (EZ) nur erfolgreich sein, wenn sie Menschenrechte nachhaltig stärkt. Im Mai 2011 hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sein Menschenrechtskonzept veröffentlicht. Es unterstreicht die herausragende Bedeutung der Menschenrechte für die deutsche Entwicklungspolitik: Menschenrechte werden dort als Leitprinzip und Querschnittsaufgabe definiert. Das BMZ hat die GIZ damit beauftragt, bei dieser anspruchsvollen Aufgabe zu unterstützen. Zu diesem Zweck gibt es das Projekt "Menschenrechte umsetzen in der Entwicklungszusammenarbeit“. Das Projekt berät das BMZ und die staatlichen Durchführungsorganisationen dabei, Menschenrechte in allen Handlungsfeldern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zu stärken. So wurde ein großer Erfolg im deutsch-kenianischen Wasserprogramm erreicht: In Kenia haben heute auch die extrem Armen in städtischen Slums Zugang zu sauberem Trinkwasser, indem öffentliche Wasser-Zapfstellen eingerichtet wurden. Damit wurde für sie das Menschenrecht auf Wasser durchgesetzt. Die GIZ führt den Auftrag in enger Kooperation mit dem „Deutschen Institut für Menschenrechte“ (DIMR) durch. Als Teil dieser Zusammenarbeit hat das DIMR ein umfassendes Informationsportal zum Thema Menschenrechte und Entwicklungszusammenarbeit eingerichtet: Hier finden Sie das Faltblatt des Projektes: (deutsch)
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