GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

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Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Themen > Good Governance > Kommunal- und Stadtentwicklung

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Weitere Informationen erhalten Sie von:
Dr. Daphne Frank
Tel.: +49 6196 79-2412
Fax: +49 6196 79-802412
E-Mail: daphne.frank@giz.de

Kommunal- und Stadtentwicklung

Die Hälfte der Menschheit lebt in Städten. Diese sind Zentren wirtschaftlicher Dynamik und gesellschaftlichen wie kulturellen Lebens. Sie besitzen eine enorme Anziehungskraft - im Jahr 2025 werden zwei Drittel der Menschheit in Städten leben.

Lebenswerte Städte eröffnen ihren Bürgern viele Chancen: Auf besseres Einkommen,  Bildung für ihre  Kinder, Zugang zu Dienstleistungen und Infrastrukturen und – nicht zuletzt – politische Teilhabe.

Gleichzeitig stehen die kommunalen Verwaltungen vor großen Herausforderungen: Wie sollen knappe  öffentliche Güter  gerecht verteilt, wie der Verelendung ganzer Stadtgebiete und der Armut und Gewalt  Einhalt geboten werden? Wie kann in der Vielfalt und Ungleichzeitigkeit der Entwicklungen und Interessen die Kommunalverwaltung leistungs- und handlungsfähig bleiben, die Stadtentwicklung gar steuern, im Standortwettbewerb bestehen? Und wie kann sie gleichzeitig den steigenden Ressourcenverbrauch aufhalten und die Umweltbelastungen verringern?

Wir unterstützen unsere Partner bei der Suche nach geeigneten Handlungsstrategien und Problemlösungen. Dafür bieten wir Leistungen aus einer Hand an, die sich auf unsere Erfahrungen in verschiedenen Bereichen stützen. Sie umfassen Methoden kommunalen Managements ebenso wie spezifische Fragestellungen, etwa Wasser- und Abwasser, Wohnungsversorgung, Transport, Luftreinhaltung, lokale Wirtschaftsförderung oder der Erhalt des städtischen Kulturerbes. Lokales Entwicklungspotenzial wird dadurch genutzt, dass Politik, Verwaltung, Bürger und Unternehmen ihre Ressourcen unter gemeinsamen Zielen bündeln. Arme Bevölkerungsgruppen erhalten besseren Zugang zu öffentlichen Leistungen und werden in Entscheidungsprozesse eingebunden.



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