GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Themen > Umwelt und Klima > Management von Naturressourcen > Internationale Waldpolitik > Leistungsspektrum

Ansprechpartner

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Evy von Pfeil
E-Mail: evy.pfeil@giz.de

Leistungsspektrum

ätDas Vorhaben Internationale Waldpolitik (IWP) bietet folgendes Beratungsangebot an.

Beratung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

  • Wir beraten das BMZ zu laufenden internationalen waldpolitischen Prozessen und Initiativen und aktuellen waldpolitischen Fragestellungen.
  • Wir erarbeiten Konzepte und Strategien zu Innovationsthemen wie Finanzierungsstrategien für nachhaltige Waldwirtschaft oder zur Um- und Durchsetzung von Forstgesetzgebungen, guter Regierungsführung und Handel: "Forest Law Enforcement, Governance and Trade" (FLEGT).
  • Wir vertreten bei Bedarf das BMZ bei internationalen Workshops und Verhandlungen.
  • Wir pflegen Partnerschaften, fördern die internationale Vernetzung und arbeiten in internationalen Expertengruppen mit.
  • Wir unterstützen die (Aus-)Gestaltung regionaler Initiativen und Zusammenschlüsse, die den Wald in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen.

Beratung von Projekten und Programmen bei

  • der Vorbereitung internationaler waldpolitischer Verhandlungen durch einzelne Staaten oder Regionen,
  • der Formulierung, Ausgestaltung und Umsetzung gesellschaftspolitischer Prozesse rund um den Wald: nationale und regionale Waldprogramme,
  • der Einarbeitung des Themas Wald in Strategien zur Armutsreduzierung (PRSP) und nachhaltigen Entwicklung.

Informations- und Wissensmanagement

  • Wir arbeiten Informationen und Lernerfahrungen auf und bringen sie in internationale waldrelevante Prozesse ein.
  • Wir verknüpfen die Ergebnisse internationaler Verhandlungen mit den Konzepten der unterschiedlichen Politik- und Umsetzungsebenen.
  • Über Workshops, Fachgespräche, Email-Listen und das Internet verankern wir Konzepte und Instrumente des Waldpolitikdialogs in der täglichen Arbeit der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.

Fortbildung

Sind Ihnen die Beziehungen zwischen Konventionen und internationalem Waldregelwerk bekannt? Wie kann man Wald in Poverty Reduction Strategy Papers verankern? Kennen Sie die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Finanzierung nachhaltiger Waldwirtschaft?

Wir bieten Ihnen an, über Trainingskurse Ihr Wissen zu vertiefen:

Mehrsprachige Fortbildungsmodule:

Wir bieten themenbezogene Fortbildungsmodule in englischer, französischer, spanischer oder deutscher Sprache, unter anderem zu:

  • Übersicht über waldrelevante Prozesse von Stockholm (1972) über Johannesburg (2002) bis zu den neuesten Beschlüssen des Waldforums der Vereinten Nationen
  • Das internationale Waldregelwerk
  • Nationale Waldprogramme
  • Partnerschaftsabkommen zur Unterstützung nationaler Waldprogramme
  • Multilaterale Konventionen und ihr Bezug zu Wald
  • Rechtsdurchsetzung, Politikgestaltung und Handel im Forstsektor (Forest Law Enforcement, Governance and Trade (FLEGT))
  • Wald und Armut, Wald und Handel, Wald und Governance
  • Finanzierungsmechanismen für nachhaltige Waldwirtschaft
  • Das BMZ-Sektorkonzept Wald
  • Nationale und regionale Fallbeispiele.

Diese Module werden laufend ergänzt und weiterentwickelt.

Angepasst an Ihre Bedürfnisse:
Neben unseren im GIZ-Fortbildungsverzeichnis geführten Standardkursen bieten wir Ihnen individuelle, mit Ihnen gemeinsam konzipierte Kurse an.

Umfassende Trainingsmaterialen:
IWP bietet zu jedem Modul umfassende Materialien an, die fortlaufend aktualisiert werden. Sie können die Materialien wie ein Nachschlagewerk sammeln und zur Auffrischung und Erweiterung Ihres Wissens nutzen.

Zielgruppen:
Unser Angebot richtet sich speziell an:

  • MitarbeiterInnen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) im Inland
  • EZ-MitarbeiterInnen im Ausland weltweit
  • Partnerfachkräfte im Umfeld von EZ-Vorhaben.

Ort und Termin:
Ort und Termine der Veranstaltungen richten sich nach den Teilnehmern: Die Trainingskurse können entweder in Deutschland durchgeführt werden oder in einem Partnerland.

Dauer:
Die Dauer richtet sich danach, ob es sich um einen Einführungs- Vertiefungs- oder Train-the-Trainer Kurs handelt. Die Gesamtdauer eines Einführungs- oder Vertiefungskurses beträgt in der Regel nicht mehr als 5 Tage. Für einen Trainerkurs sollten Sie ca. 10 Tage einplanen.


Ansprechpartner

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Evy von Pfeil
E-Mail: evy.pfeil@giz.de
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