GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.

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Themen > Ländliche Entwicklung > Agrarhandel und Standards > Sozial- und Umweltstandards > Chemikaliensicherheit > Kooperation

Ansprechpartner

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie von:
Dr. Frank Fecher
Tel.: +49 228 24934-219
Fax: +49 228 24934-215
E-Mail: frank.fecher@giz.de

Kooperation

Koordinierung und Zusammenarbeit in Deutschland

Das Projekt führt regelmäßig Trainings zur Umsetzung von Umweltkonventionen durch. Zudem wurde der Global Campus 21 ins Leben gerufen, eine virtuelle Plattform, die ehemaligen Fortbildungsteilnehmern und allen Interessierten die Möglichkeit bietet, sich unabhängig von Raum und Zeit fortzubilden, Informationen und Erfahrungen auszutauschen und an gemeinsamen Projekten zu arbeiten.

Gemeinsame Aktivitäten werden als Public Private Partnerships (PPP) zwischen dem Projekt und Wirtschaftsunternehmen durchgeführt. Beispielsweise gibt es in Zusammenarbeit mit der Firma Indocement Trainings für Umweltbehörden und ein Labor für Luftqualität in Indonesien zum Thema Emissionskontrolle in der Zementindustrie.

Das Projekt verfolgt ein Querschnittsthema und berührt damit viele unterschiedliche Felder der Entwicklungszusammenarbeit, wie z. B. Umweltschutz, Gesundheit, Bildung, Landwirtschaft, Industriepolitik, Arbeitsschutz und Effizienz staatlicher Institutionen. Daher arbeitet das Projekt mit anderen Vorhaben der Durchführungsorganisationen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in den Partnerländern zusammen.

Internationale Zusammenarbeit

Das Projekt nimmt im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung an den internationalen Verhandlungen zur Rotterdam und Stockholm Konvention teil. Dadurch ist einerseits eine enge Abstimmung der Projektaktivitäten mit den internationalen Entwicklungen möglich, andererseits können die Erfahrungen aus der Projektarbeit in die internationale Diskussion eingebracht werden. Über das Bundesministerium für Umwelt als "National Focal Point" ist das Projekt in die Arbeit des IFCS, des „Zwischenstaatlichen Forums für Chemikaliensicherheit“, eingebunden. Zu den Aufgaben des IFCS gehört die internationale Harmonisierung des Vorgehens zur Umsetzung des Kapitels 19 der Agenda 21. Um Synergieeffekte zu erzielen und um Doppelarbeit zu vermeiden wird die Kooperation mit internationalen Netzwerken (INFOCAP), Verbänden (z.B. CropLife International, Euro Chlor, IPEN, PAN, WWF) und Organisationen wie UNEP, UNIDO, UNITAR, FAO, ILO, WHO, OECD, UNDP und Weltbank gesucht.

Weiterführende Links hierzu finden Sie auch unter dem Punkt "Weitere Informationen".


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