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Wissenssysteme im ländlichen Raum
"Services can work when poor people stand at the center of service provision." World Development Report 2004
Wissen ist ein Schlüsselfaktor wirtschaftlicher, sozialer und politischer Entwicklung. In ländlichen Räumen wird Wissen nicht nur zur landwirtschaftlichen Produktion, sondern auch zur Einschätzung von Marktsituationen, Standards, Einkommensalternativen, politischen Reformen u.a. benötigt. Ländliche Räume sind im Wissenszugang strukturell benachteiligt und benötigen über effiziente Dienstleister ein Angebot, das der Bevölkerung zu Handlungsfähigkeit verhilft. Das Projekt bündelt die Erfahrungen der deutschen und internationalen Zusammenarbeit in Forschung, Beratung, Training sowie Informationsdienstleistungen. Es macht die daraus entwickelten Konzepte und Instrumente durch Veröffentlichungen, Workshops und Beratung verfügbar. Mit den Vorhaben der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in West- und Zentralafrika hat das Projekt alle notwendigen Erfolgsfaktoren für eine höhere Effizienz von nationalen Dienstleistungssystemen identifiziert und in "Dienstleistungssysteme für anglophones und frankophones Afrika" beschrieben. Die Erfolgsfaktoren sind auf den Ebenen der Rahmenpolitik, der Qualifizierung der Dienstleister und der Formulierung und Organisation der Nachfrage angesiedelt. Dieses Konzept aus der Praxis ist die Grundlage für die konkreten Umsetzungs- und Förderstrategien der beteiligten Programme und Modell für Programme mit Dienstleistern auch in anderen Regionen der Welt. Unter „Weitere Informationen“ finden Sie Download-Angebote als thematische Reader, Methoden/ Instrumente sowie ausgewählte Links. Im Auftrag
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AktuellesCTA Seminar 2008 GTZ unterstützt Öffentlichkeitsarbeit Bulletin 16, Dezember 2007
Knowledge Management Im BlickpunktAus der Praxis |