GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Themen > Soziale Entwicklung > Bildung > Bildung für Alle

Ansprechpartner


Dr. Dagmar Fuchs
Tel.: + 49 6196/79-1533
Fax: + 49 6196/79-801533
E-Mail: dagmar.fuchs-schmitz@giz.de

Bildung für Alle: Qualität in der Grundbildung

Schulkinder

In den letzten Jahren gab es – maßgeblich unterstützt durch den von 164 Staaten unterzeichneten Aktionsplan „Bildung für alle“ und den hieraus folgenden Maßnahmen - weltweit große Fortschritte in der Bildung. In Äthiopien zum Beispiel verdoppelte sich die Einschulungsrate, in Benin und Tansania stieg sie von 50 Prozent auf 80 Prozent. Allerdings muss die Unterrichtsqualität weiter verbessert werden, damit noch mehr Kinder die Schule mit ausreichenden Kenntnissen verlassen können. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterstützt die Partnerländer dabei, Lösungsstrategien für die in vielen Entwicklungsländern nach wie vor steigenden Schülerzahlen zu finden. Gleichzeitig macht sie sich für eine bessere Bildungsqualität stark. Ein wichtiger Ansatzpunkt ist hier die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern.

Gute Bildung ist die Basis für lebenslanges Lernen und notwendig für wirtschaftlichen Erfolg. Sie fördert politische Teilhabe und demokratische Entwicklung und ermöglicht häufig erst nachhaltige Verbesserungen in anderen Lebensfeldern.
Seit 2005 führt die GIZ (ehemals GTZ) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) das Projekt „Verbesserung der Grundbildung“ in Afghanistan durch. Die GIZ unterstützte das afghanische Bildungsministerium und seine nachgeordneten Behörden dabei, ihre Planungs- und Managementkompetenzen zu verbessern. Auch in der Lehreraus- und –fortbildung wurden große Fortschritte verzeichnet. In die Referendarausbildung sind nun schülerbezogene Lehr- und Lernmethoden integriert – ein Novum für Afghanistan. Die Anzahl der Lehramtsanwärterinnen stieg im ganzen Land überdurchschnittlich an.

Im Auftrag des BMZ

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