GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Themen > Soziale Entwicklung > Bildung > Post-primare Bildung

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Dr. Roland Baecker
Tel.: +49 61 96 79-1276
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Post-primare Bildung: Kompetenzen für die Lebenswelt

Mädchen in der Schule

Die Einschulungsquoten in den Grundschulen der Entwicklungsländer steigen. Je mehr junge Menschen die Primarschule beenden, desto größer ist die Zahl derjenigen, die zu weiterführender Bildung drängen. Was aber kommt nach der Grundschule? Zu früh und zu abrupt endet die Primarschule, als dass junge Leute den Anschluss an die dynamische Lebens- und Arbeitswelt finden können. Erwachsene suchen außerdem nach Chancen für lebenslanges Lernen. Weiterführende Lernangebote der post-primaren Bildung, die Kompetenzen für Alltag und Beruf vermitteln, müssen geschaffen werden. Die beste Qualifizierung liegt in der Kombination von Allgemeinbildung sowie lebens- und arbeitstauglichen Fertigkeiten und Fähigkeiten. Mit der Aufgabe, weiterführende Bildungsangeboten zu schaffen, steht die Bildungspolitik in den Entwicklungsländern heute vor einer großen Herausforderung.

Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) führt die GIZ beispielsweise ein Programm zum Ausbau der Grund- und Sekundarbildung im Jemen durch. Die GIZ unterstützt das Bildungsministerium und die regionalen Schulbehörden dabei, ihre Bildungspolitik weiterzuentwickeln, und berät die Bildungsverwaltung. Zudem fördert die GIZ eine stärkere Gemeindebeteiligung und unterstützt bei der Reform der Schulbuchversorgung. Lehrer werden besser fortgebildet und Schulsozialarbeit erfolgreich aufgebaut. Dies alles führt zu einer besseren Unterrichtsqualität. Von den Maßnahmen profitieren landesweit über 8 Millionen Schülerinnen und Schüler.

Im Auftrag des BMZ

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