GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Themen > Ländliche Entwicklung > Agrarpolitik und ländlicher Raum > Agrarforschung > BEAF > Ansatz

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Weitere Informationen erhalten Sie von:
Dr. Wolfgang Kasten
Tel.: +49 6196 79-2149
Fax: +49 6196 79-7137
E-Mail: wolfgang.kasten@giz.de

Nachhaltige Lösungsstrategien durch Forschungskompetenz

Mitarbeiter in einem Labor mit Reagenzgläsern. © GTZ 2004

Deutschland als Mitglied der Consultative Group on International Agricultural Research (CGIAR) stellt seit über 40 Jahren beträchtliche Mittel für die Förderung der entwicklungsorientierten Agrarforschung bereit. Davon gibt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) einen Anteil von 25 Prozent als projektungebundenen Beitrag zum Budget der Forschungszentren. Der verbleibende Anteil wird vom BMZ an die Beratungsgruppe Entwicklungsorientierte Agrarforschung (BEAF) der GIZ vergeben, um die projektgebundene Förderung zu gestalten.

Die BEAF organisiert die Auswahl der zu finanzierenden Forschungsprojekte der Zentren nach entwicklungspolitischen und wissenschaftlichen Kriterien. Sie unterstützt die Abwicklung der Forschungsvorhaben und die Entsendung deutscher Fachkräfte an die Internationalen Agrarforschungszentren. Darüber hinaus berät sie das BMZ in dessen Rolle als einer der größten der 64 Geber in der CGIAR bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben in den Steuerungsgremien.

Die BEAF ist in allen bedeutenden Gremien national und international aktiv. Umfangreiche Beratung wird auch in der Öffentlichkeitsarbeit für Forschung angeboten werden.

Die professionelle Verknüpfung von Forschung und Entwicklungszusammenarbeit sowie die Evaluierung von Forschungsvorhaben und deren Wirkungsbeobachtung sind das wichtigste Know-how der BEAF.

Aktivitäten und Ansätze des BMZ und der Partner


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