GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit Januar 2011 die Kompetenzen und Erfahrungen von DED, GTZ und InWEnt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.giz.de.

Weiter zur Webseite der GIZ
Suche 
Themen > Ländliche Entwicklung > Management natürlicher Ressourcen

Ansprechpartner

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Albert Engel
E-Mail: rural.development@giz.de

Management natürlicher Ressourcen

Verlust und Zerstörung der natürlichen Ressourcen schreiten in vielen Entwicklungsländern voran, mit verheerender Wirkung auf die Lebensbedingungen der ländlichen und hier insbesondere der armen Bevölkerung. Ein Teufelskreis von Armut und Umweltzerstörung entsteht, der nicht nur die lokale  Entwicklung erschwert, sondern auch global dramatische Auswirkungen hat.

Der Stellenwert natürlicher Ressourcen
Die Lebensgrundlagen der Menschen in armen Ländern sind vorwiegend die natürlichen Ressourcen: Boden, Wasser, Vegetation und Biodiversität. Natürliche Ressourcen sind folglich von zentraler Bedeutung für Armutsminderung und Entwicklung. Landwirtschaft ist die wichtigste Form der Nutzung dieser Ressourcen. Diese Ressourcenbasis wird aus Armut, Mangel an wirtschaftlichen Alternativen, Unwissenheit, aber auch aus wirtschaftlichen Interessen häufig übernutzt und damit bedroht. Vielerorts sind die natürlichen Ressourcen bereits heute unwiederbringlich zerstört.

Nachhaltige Bewirtschaftung sichert Entwicklungsperspektiven
Unser Ziel ist es, durch nachhaltige Bewirtschaftung natürliche Ressourcen zu sichern, damit die Entwicklungschancen ländlicher Räume in der Zukunft erhalten bleiben. Entscheidend ist dabei der Ausgleich zwischen einer möglichst hohen Produktivität natürlicher Ressourcen auf der einen und deren Erhaltung auf der anderen Seite.

Die GTZ handelt hierbei auf vier Ebenen:

  • Gestaltung der politischen Rahmenbedingungen, die den Zugang und die Nutzung der natürlichen Ressourcen regeln
  • Förderung von den Institutionen, die Verantwortung für die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen tragen, sowie beim Aufbau von Fachkompetenz
  • Förderung des Dialogs und, falls notwendig, auch Vermittlung (Mediation) zwischen Nutzergruppen mit unterschiedlichen Interessen
  • Wissensmanagement und Forschung zur Nutzung natürlicher Ressourcen.




Aktuelles

Rural 21 – The International Journal for Rural Development
No 1/2011 edition: Focus: Demographic Change

Ansprechpartner

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Albert Engel
E-Mail: rural.development@giz.de
© © Copyright by GIZ. Alle Rechte vorbehalten.
Jobs und Karriere | Publikationen | Newsletter | Ausschreibungen | Presse | Kontakt | Sitemap | Login