Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit Januar 2011 die Kompetenzen und Erfahrungen von DED, GTZ und InWEnt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.giz.de.
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Ländliche WirtschaftsförderungLandwirtschaft ist in den meisten ländlichen Regionen von Entwicklungsländern der wichtigste Motor für ländliche Entwicklung. Durch die Globalisierung, aber auch den Bedarf nationaler Märkte, ergeben sich für den ländlichen Raum und die Landwirtschaft neben einigen Herausforderungen auch neue Potenziale. Ländliche Wirtschaftsförderung ist daher ein entscheidender Baustein auf dem Weg zu einer nachhaltigen Armutsminderung. Kleinräumige Wirtschaftskreisläufe mit großer Wirkung Die globalen Märkte stellen zugleich andere und meist höhere Anforderungen an die Qualität von Produkten. Marktchancen und Wettbewerbsfähigkeit sind eng verknüpft mit der Verfügbarkeit von Informationen, Dienstleistungen, Betriebsmitteln, Vermarktungs- und Verarbeitungskapazitäten. In den meisten Entwicklungsländern zieht sich der Staat als Dienstleister zurück. Diese Lücke müssen die ländliche Bevölkerung selbst, die Privatwirtschaft und die Zivilgesellschaft ausfüllen. Doch Eigeninitiative und Selbstorganisation brauchen Unterstützung. REED – Ländliche Wirtschaftsförderung hat einen Namen Der Ansatz umfasst:
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AktuellesRural 21 – The International Journal for Rural Development
No 1/2011 edition: Focus: Demographic Change Aus der PraxisVerwandte Themen |