Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit Januar 2011 die Kompetenzen und Erfahrungen von DED, GTZ und InWEnt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.giz.de.
Weiter zur Webseite der GIZ![]() |
|
Ansprechpartner |
Tourismus im DetailDer Tourismussektor ist einer der größten Wirtschaftszweige mit den höchsten Zuwachsraten. Derzeit haben Entwicklungsländer einen Anteil von 16,2 Prozent am weltweiten Tourismusaufkommen, mit ebenfalls steigender Tendenz. Neben wirtschaftlichen Aspekten wie Beschäftigungsmöglichkeiten und hohem Wachstumspotenzial sind für eine mittel- und langfristige Tragfähigkeit von touristischen Anlagen und Veranstaltungen allerdings auch soziale, kulturelle und ökologische Kriterien von Bedeutung. Solche Kriterien müssen mit Qualitätsstandards erfasst und transparent gemacht werden, damit sie bei der Nachfrage nach touristischen Angeboten von den Kunden berücksichtigt werden können. In der Technischen Zusammenarbeit wird der Tourismusförderung großes Gewicht beigemessen. Die Tourismuswirtschaft ist zunehmend an Kooperationen interessiert. Derzeit werden von der GTZ etwa 50 Projekte durchgeführt, die eine Tourismus-Komponente aufweisen oder dafür geeignet wären. Bei einer großen Anzahl handelt es sich dabei um Natur-/Ressourcenschutz-Projekte, deren Anliegen es ist, der Bevölkerung z. B. im Umfeld von Schutzgebieten neue Einkommensmöglichkeiten zu erschließen. Auch die Förderung von Klein- und Mittelunternehmen im Tourismussektor nimmt an Bedeutung zu. Wichtige Themenschwerpunkte bei der Tourismusförderung sind:
|
AktuellesITB 2011 Kulturpartner Mongolei GIZ auf der CMT 2011 Ist Fernreisen tabu? Tourismus und Entwicklung in Zeiten des Klimawandels. GIZ auf der Ferien-Messe Wien 2011 Podiumsdiskussion zu Corporate Social Responsibility Reisepavillon 2010 Tourismus Forum International Publikationen
Studie "Tourismus als Handlungsfeld der deutschen Entwicklungs-zusammenarbeit", Broschüre "Tourismus als Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung" |