Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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Wasser
Wasser dient als Nahrungsmittel, Wirtschaftsgut, Produktionsfaktor und Lebensraum. Nur ein kleiner Teil des Wasseraufkommens der Erde – Süßwasser, das nicht in Gletschern und Eis gebunden ist – steht für die Erfüllung verschiedener und häufig konkurrierender Ansprüche zur Verfügung. Eine der drängendsten entwicklungspolitischen Herausforderungen besteht darin, der armen Bevölkerung in Entwicklungsländern den geregelten Zugang zu sicherer Wasserversorgung zu ermöglichen. Auch Hygiene und Sanitärversorgung sind von großer Bedeutung, sowohl für die Gesundheit von Kindern als auch für ein Leben unter menschenwürdigen Bedingungen. Wasser gerecht zu verteilen und die Anpassung an den Klimawandel sind Voraussetzungen dafür, dass auch langfristig ausreichend Wasser für die Erzeugung von Nahrungsmitteln zur Verfügung steht. Dies muss national wie auch über Ländergrenzen hinweg sichergestellt sein. Die GTZ berät Entwicklungsländer dabei, ihre Wasserressourcen gerecht, effizient und nachhaltig zu bewirtschaften. Dies mit dem Ziel, gemeinsam mit den Partnern extreme Armut zu mildern und Strukturen zu schaffen, die nachhaltige Entwicklung ermöglichen und befördern. Die zentralen Arbeitsbereiche der GTZ sind daher:
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Aktuellesakzente 3-4/2010: Wasser
GTZ-Magazin akzente, Ausgabe 3-4/2010 Aus der Praxis |