Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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Umweltmanagement in Stadt und IndustrieDas rasante Wirtschaftswachstum vieler Entwicklungs- und Schwellenländer konzentriert sich auf urban und industriell geprägte Räume. Im Jahr 2008 lebten erstmals mehr als 50 Prozent der Weltbevölkerung in Städten, in absoluten Zahlen 3,3 Milliarden Menschen. 1950 waren es noch nicht einmal 30 Prozent, gut 730 Millionen, 2030 werden es voraussichtlich fünf Milliarden sein.
Industrialisierung und Verstädterung sind mit gravierenden lokalen und globalen Umweltproblemen verbunden. Müll und Abfall, Luft-, Gewässer- und Bodenverschmutzung bedrohen die Gesundheit und Lebensbedingungen vieler Menschen.
Hinzu kommen Klima- und ozonschichtschädliche Emissionen sowie der immense Ressourcenverbrauch der städtisch-industriellen Wachstumsräume.
Wir beraten unsere Partnerländer bei der Gestaltung ihrer Umweltpolitik und der Umsetzung eines wirksamen und effizienten Umweltmanagements. Ziel ist es, das Wirtschaftswachstum von Ressourcenverbrauch und Treibhausgasemissionen zu entkoppeln. Der dazu notwendige Strukturwandel erfordert große Anstrengungen, kann aber zugleich Motor für Innovation und neue Arbeitsplätze sein. Aus der Arbeit der GIZ
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