Die Lebensgrundlagen der Menschen in armen Ländern sind vorwiegend die natürlichen Ressourcen: Boden, Wasser, Vegetation und Biodiversität. Sie müssen vor Übernutzung und Zerstörung bewahrt werden. Die GTZ berät ihre Partner in Entwicklungsländern zu nachhaltigem Management von Waldressourcen und Tropenwaldschutz, bei Naturschutz und Schutzgebietsmanagement, bei der Erhaltung der Biodiversität und der Leistungen von Ökosystemen sowie bei der Desertifikationsbekämpfung.
In vielen Fällen, etwa in der Sahelregion und im Amazonasgebiet, fördert die GTZ die regionale, grenzüberschreitende Umweltkooperation der Partnerländer. Um für mehr Effizienz und eine stärkere Orientierung an lokalen Bedürfnissen zu sorgen, unterstützt die GTZ zudem die Dezentralisierung der Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen.