Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Förderung von Ernährungssicherheit, regionaler Kooperation und Stabilität in Afghan-BadachschanProjektkurzbeschreibung
Bezeichnung: Förderung von Ernährungssicherheit, regionaler Kooperation und Stabilität in Afghan-Badachschan
AusgangssituationViele Täler Badachschans sind mehr als zehn Monate im Jahr von der Außenwelt abgeschnitten. Als einzige Provinz Afghanistans wurde die Region nie von den Taliban kontrolliert, Mohnanbau war und ist ihre wichtigste Finanzquelle. ZielDie Situation marginalisierter und ernährungsgefährdeter Bevölkerungsgruppen hat sich durch Selbstorganisation und Selbsthilfe verbessert. Die soziale und wirtschaftliche Stabilität gefährdeter Regionen der Provinz Badachschan befindet sich im Wiederaufbau. Durch einen signifikanten Beitrag zur Krisenprävention sind zivilgesellschaftliche und staatliche Organisationenstrukturen auf Gemeinde- und Distriktebene gestärkt. Indirekt ist damit die Rivalität zwischen den unterschiedlichen Ethnien in der Region gemindert. VorgehensweiseDas Projekt der GTZ ist integraler Bestandteil des „National Development Framework“ und des daraus abgeleiten „National Solidarity Programs“ der afghanischen Regierung. Es berät, stellt Sachgüter und örtliche Zuschüsse zur Verfügung. Die Maßnahmen werden hauptsächlich über einen Zuschussvertrag mit der Agha-Khan-Stiftung abgewickelt. Wirkung – Was bisher erreicht wurdeErste Maßnahmen sind eingeleitet, um den Mohnanbau zu reduzieren sowie den Handel und die Weiterverarbeitung zu Opium einzuschränken. Parallel werden Alternativen zum Mohnanbau unter dem Motto „Alternative Livelihoods Approach“ öffentlich diskutiert. |
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