Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Einladung - PodiumsdiskussionÜberlebensfrage Haushaltsenergie. Neue Wege zu Klimaschutz und Armutsbekämpfung.am 16. Dezember 2008, 16.30 bis 18.00 Uhr, Andreas Hermes Akademie, Bonn, 9.12.2008. Etwa 2,5 Milliarden Menschen kochen und heizen täglich mit Holz, Holzkohle oder Dung. Biomasse ist für ein Drittel der Weltbevölkerung die einzig verfügbare oder erschwingliche Energiequelle. Ihre ineffiziente Nutzung aber hat schwer wiegende Folgen für Gesundheit, Landschaft und Klima. Laut der Weltgesundheitsorganisation sterben jährlich 1,5 Millionen Menschen an Atemwegserkrankungen durch offenen Rauch – so viele wie an Malaria. Ineffiziente Verbrennung verursacht zudem klimaschädliche Emissionen: Ganze Landstriche werden abgeholzt, wodurch fruchtbarer Ackerboden verloren geht. Wie kann es dauerhaft gelingen, eine saubere, sichere und gesunde Energiegrundversorgung für 2,5 Milliarden Menschen zu gewährleisten? Welchen Beitrag kann dies zu Armutsminderung und Klimaschutz leisten? Welche Lösungen und Erfolge gibt es bereits? Diese Fragen diskutiert die folgende Expertenrunde:
Moderation: Cornelia Richter, Bereichsleiterin Planung und Entwicklung der GTZ Im Anschluss an die Diskussionsrunde stehen die Experten für Interviews zur Verfügung. Um 18.30 Uhr findet eine Vorführung statt, wie man mit Energiesparherden kochen kann.
Weitere Informationen unter:
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