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Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie von:
Programmbüro Sozial- und Ökostandards
Tel.: +49 6196 79-1459
Fax: +49 6196 79-6132
E-Mail: social-ecological-standards@gtz.de

Sozial- und Ökostandards

Das Leitbild nachhaltiger Entwicklung ist für 178 Länder unterschiedlichster Regionen und Kulturen 1992 in Rio zur Selbstverpflichtung geworden. Doch wie lässt sich der Anspruch von Rio realisieren, lokal, national und global stets wirtschaftliche, gesellschaftliche und Umweltgesichtspunkte in ausgewogener Weise zu berücksichtigen?

Drei miteinander verbundene Kreise, die für die Abhängigkeiten zwischen Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft stehen. Darstellung nach FEST.

Eine Chance für nachhaltige Entwicklung liegt darin, dass die Wirtschaft zunehmend Interesse und Bereitschaft zeigt, sich selbst auf die Einhaltung sozialer und ökologischer Standards zu verpflichten. Die Zivilgesellschaft fordert zunehmend solche Produktionsweisen und honoriert diese auch.

Es stellt eine große Herausforderung dar, im Zusammenspiel zwischen rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen und der Gewinnorientierung der Wirtschaft die sozialen und ökologischen Forderungen umzusetzen. Hierfür müssen geeignete Foren und Beteiligungsformen gefunden werden. Glaubwürdigkeit und Transparenz müssen gefördert werden.

Das Programmbüro Sozial- und Ökostandards unterstützt Standardinitiativen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen.

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