GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

GTZ ist jetzt die GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
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Ansprechpartner


Dr. Jürgen Janssen
Tel.: +49 30 72614-204
E-Mail: globalcompact@giz.de

Das deutsche Netzwerk

Logo Deutsches Global Compact Netzwerk

Im Deutschen Global Compact Netzwerk (DGCN) engagieren sich multinationale Unternehmen, kleine und mittelständische Firmen, Organisationen der Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik. Das Netzwerk zeichnet sich durch die Teilnahme vieler Global Player und die gewissenhafte interne Umsetzung der zehn Prinzipien aus.

Das Deutsche Global Compact Netzwerk (DGCN) hat sich als wichtige Plattform für den Dialog über die Umsetzung der zehn Prinzipien und aktuelle Trends in der Debatte um verantwortungsvolle Unternehmensführung in Deutschland etabliert. Der Erfahrungsaustausch, gemeinsames Lernen, eine Infobörse und offene Diskussionen in einer vertraulichen Atmosphäre stehen im Vordergrund. Darüber hinaus setzen Global Compact Unternehmen in Zusammenarbeit mit der GTZ zahlreiche Public Private Partnerships (PPP) um.

Die Rolle der GTZ

Seit 2001 koordiniert die GTZ im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und auf Wunsch der Wirtschaft das Deutsche Global Compact Netzwerk (DGCN). Dies geschieht in enger Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt (AA) und dem International Chamber of Commerce Deutschland (ICC). Die GTZ:

  • berät Unternehmen bei der konkreten Implementierung der zehn Prinzipien, 
  • koordiniert den Austausch des deutschen Netzwerkes mit anderen CSR-Initiativen und Global Compact Netzwerken, 
  • organisiert, in enger Abstimmung mit den Teilnehmern, die Arbeitstreffen des Netzwerkes sowie 
  • thematische Lernforen zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch, 
  • initiiert PPP-Projekte, sowie sektor- und regional übergreifende strategische Allianzen,
  • erstellt Fallstudien und Beiträge zu Fachpublikationen sowie zu Global Compact Newslettern,
  • verstärkt die Präsenz des Global Compact durch Öffentlichkeitsarbeit und 
  • unterstützt den Aufbau  des Global Compact Regionalbüros in Afrika südlich der Sahara.

Der Global Compact ist eine aktionsorientierte Lern- und Dialogplattform, die gute Beispiele fördert und dabei hilft, sie bekannt zu machen und weiterzuentwickeln. Bei der Umsetzung der 10 Prinzipien stützt sich der Global Compact auf das freiwillige Engagement der Teilnehmer – mit einem Minimum an Extra-Formalitäten und Bürokratie. Er versteht sich nicht als Regulierungsinstrument.

Die Möglichkeiten, sich zu engagieren, sind vielfältig.

1. Dialog
Der Global Compact unterstützt handlungsorientierte Politikdialoge, die konkrete Fragen behandeln. Themen sind zum Beispiel „Die Rolle des Privatsektors in Konfliktregionen“ oder „Finanzwirtschaft und unternehmerische Verantwortung“.

2. Lernforum
Das wichtigste Kommunikationsinstrument des Global Compact sind „Communication on Progress“ (CoP), die sogenannten Fortschrittsmitteilungen der Unternehmen. Diese dokumentieren, wie sie die zehn Prinzipien in den Kernbereichen des Unternehmens umsetzen. Ergänzende wissenschaftlich aufbereitete Fallstudien sowie weitere Informationen finden Sie auf der Global Compact Internetseite.

3. Partnerschaftsprojekte
Unternehmen werden motiviert, mit der UN und Institutionen der Zivilgesellschaft Partnerschaftsprojekte einzugehen und damit dazu beizutragen, dass die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) erreicht werden.

4. Netzwerke
Nationale Netzwerke unterstützen die Umsetzung der zehn Prinzipien vor Ort durch lokale Lernforen, Fachgespräche und Projekte. Sie tragen so zur Qualitätssicherung und nationalen Verankerung der Initiative bei.

Weitere Informationen zum Global Compact


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Dr. Jürgen Janssen
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E-Mail: globalcompact@giz.de
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