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HintergrundStabile ökonomische, ökologische und soziale Rahmenbedingungen liegen sowohl im Interesse der Wirtschaft als auch der Entwicklungszusammenarbeit. Nur unter diesen Voraussetzungen kann in Entwicklungsländern nachhaltig gewirtschaftet werden. Vor allem in den 90er Jahren hat sich das Engagement der Wirtschaft in Entwicklungsländern deutlich erhöht. Das betrifft nicht nur große transnationale Konzerne – auch viele kleine und mittelständische Betriebe haben längst erkannt, dass sich in den Ländern Afrikas, Asiens oder Lateinamerikas erfolgversprechende Geschäftsmöglichkeiten bieten. Wenn Unternehmen im Ausland produzieren oder Geschäftsbeziehungen aufbauen, werden sie vielfach in Bereichen aktiv, die auch entwicklungspolitisch relevant sind: etwa indem sie Mitarbeiter ausbilden, umweltschonende Technologien einführen oder für Sicherheit am Arbeitsplatz sorgen. Dabei stehen sie nicht selten vor Hürden – die sich mit einem erfahrenen, staatlichen Partner oft leichter nehmen lassen. Vor diesem Hintergrund hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) 1999 das PPP-Programm initiiert und die GTZ damit beauftragt, PPP-Projekte durchzuführen: Sie verknüpfen öffentliches und privatwirtschaftliches Engagement, tragen dazu bei, die Lebens- und Wirtschaftsbedingungen in Schwellen- und Entwicklungsländern zu verbessern und sparen Kräfte, Zeit und Geld. Ausführliche Informationen zum PPP-Programm der Bundesregierung erhalten Sie auch beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ): |