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PPP in Lateinamerika
Mit bisher rund 160 Projekten und einem Mittelzufluss von über 50 Millionen Euro steht Lateinamerika bei den PPP-Projekten der GTZ an dritter Stelle. Die meisten Vorhaben seit 1999 waren auf die Verbesserung der Umweltqualität gerichtet. An zweiter und dritter Stelle folgten landwirtschaftliche Projekte und Maßnahmen zur nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung.
Nachfolgend finden Sie einen kleinen Ausschnitt aus dem GTZ-Projektspektrum in Lateinamerika.
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Druckmanagement-Technologie zur Wasserverlustreduzierung (Peru)
Nichtregistrierte Anschlüsse, defekte Wasserzähler, Lecks und Rohrbrüche führen in Peru zu hohen Wasserverlusten. Eine Entwicklungspartnerschaft mit der VAG-Armaturen GmbH (VAG) aus Mannheim soll das Druckmanagement der Rohrleitungsnetze verbessern.
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Energetische Nutzung von Biogas und Erhöhung von Energieeffizienz in kommunalen Kläranlagen (Brasilien)
Der Wasserversorger COPASA verbessert mit deutscher Technologie die Effizienz seiner Anlagen, vor allem durch die energetische Nutzung des Klärschlamms. Die Anlagen lassen sich wirtschaftlicher betreiben und es entstehen wesentlich weniger Treibhausgase.
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Wilder Kakao aus dem Amazonas (Brasilien)
Im brasilianischen Amazonasgebiet sammelt die lokale Bevölkerung Wild-Kakao und vermarktet ihn. Der Kakao wird als Ökoprodukt zertifiziert. Die Sammler verbessern ihr Einkommen und tragen zum Schutz des Regenwalds bei.
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Umweltschonende Sanierung von Brunnen (Brasilien)
In Brasilien wird in Form von Pilotprojekten eine Technologie vorgestellt, um Brunnen ohne den Einsatz von Chemikalien nachhaltig und umweltschonend zu sanieren. Die Ressource Wasser wird nachhaltig geschützt.
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Nachhaltiges Abfallmanagement im Tourismussektor in der mexikanischen Karibik
Hotels der mexikanischen Karibik wollen nachhaltiges Abfallmanagment betreiben. Touristen müssen für die Müllproblematik sensibilisiert werden.
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Plan zur Prävention von Abfall und zum integrierten Management der Abfallwirtschaft in Altamira, Tamaulipas
In der Gemeinde Altamira im Süden des mexikanischen Bundesstaates Tamaulipas sorgen BASF und GTZ für eine vorausschauende Abfallbewirtschaftung. Sie unterstützen die Gemeinde bei der Ausbildung von Abfallwirtschaftsfachkräften und helfen dabei, ein modernes Bewirtschaftungssystem einzuführen, das mit den Umweltvorschriften und -normen übereinstimmt.
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Anpassung an den Klimawandel für Kleinbauern
Der Klimawandel zerstört vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern die Lebensgrundlage vieler Menschen. Besonders betroffen sind die Kleinbauern und Ihre Familien. Cafédirect, eine er weltweit größten Ketten für fair gehandelten Kaffee, Tee und Kakao, entwickelt gemeinsam mit den Bauern Strategien, um sich an die geänderten Umweltbedingungen anzupassen.
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Nachhaltige Wildsammlung, Biotop-Erhaltung und Kultivierung der gefährdeten Andenpflanze Ratanhia
Ratanhia ist eine traditionelle Heilpflanze der Andenländer. Ihre entzündungshemmende Wirkung schätzen auch viele Industrieländer, wo das Naturerzeugnis vor allem in Zahnpflegeprodukten Verwendung findet. In diesem Gemeinschaftsprojekt mit Weleda ist ein übertragbares Modell entstanden, durch das gefährdete Pflanzenarten überall auf der Welt nachhaltig geschützt werden können.
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