Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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HintergrundAm 31. Januar 1999 stellte der damalige Generalsekretär der Vereinten Nationen (UN), Kofi Annan, in einer Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos erstmals den „Globalen Pakt“ (Global Compact) vor. Mit diesem Abkommen sollte die Zusammenarbeit zwischen UN und privaten Unternehmen gestärkt und die Durchsetzung zentraler UN-Ziele – besonders der Millennium-Entwicklungsziele – unterstützt werden. Der Global Compact fordert Wirtschaftsführer in aller Welt auf, sich für eine soziale und ökologische Gestaltung der globalen Wirtschaftsordnung einzusetzen. "[…] let us choose to unite the power of the markets with the authority of universal ideals. Let us choose to reconcile the creative forces of private entrepreneurship with the needs of the disadvantaged and the requirements of future generations […]" Kofi Annans Vorschlag stieß auf große Resonanz – nicht nur in der Wirtschaft. Zahlreiche Organisationen der Zivilgesellschaft und Einrichtungen der UN (UNEP, ILO, UNDP, UNIDO, UNHCHR, UNODC) engagieren sich im Global Compact. Entwicklung Inzwischen beteiligen sich über 6.200 Unternehmen und Organisationen weltweit an der Initiative. Darüber hinaus haben sich bereits über 70 nationale Netzwerke etabliert. Im Jahr 2004 begann die zweite Phase des Global Compact mit neuer Führungsstruktur. Kernthemen sind Konsolidierung, Qualitätssicherung und Ausweitung der Initiative. |
AktuellesStudie „Business UNusual“
Eine erste Bilanz zu Partnerschaft zwischen UN und Wirtschaft ist in der Global Compact-Studie „Business UNusual“ dokumentiert. Diese finden Sie unter Downloads. |