Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bündelt seit dem 1. Januar 2011 die Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen von DED, GTZ und Inwent. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.giz.de.
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Von Wirtschaftsfrust und Alltagsstress – Was macht Osteuropa in Zeiten der Krise?GTZ-Veranstaltung im Rahmen des internationalen literaturfestival in Berlin Eigentlich kann man es schon nicht mehr hören, das Gerede von der Wirtschaftskrise. Trotzdem aber ist sie weltweit Thema. Auch in vielen Ländern Osteuropas spricht man derzeit viel über die Wirtschaft. Nicht erst die Krise hat Arbeitslosigkeit, geringe Lohnniveaus und den teilweise fehlenden Anschluss an mitteleuropäische Lebensstandards zu einem wichtigen Thema im Alltag gemacht. Wie gehen die Menschen mit der schwierigen Wirtschaftssituation um? Wie bestimmt die wirtschaftliche Lage das tägliche Leben vor Ort? Und wo gibt es Chancen, die Wirtschaft zu fördern? Die GTZ arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) seit einiger Zeit in verschiedenen Ländern zu diesem Thema – neben den „klassischen“ Wirtschaftszweigen wie Landwirtschaft oder Baugewerbe werden dabei unter anderem auch die Software-, Mode-/Design- oder Nahrungsmittel-Industrie eingebunden. Dies bietet zum Teil ungewöhnliche neue Perspektiven für die osteuropäischen Gesellschaften. Im Zentrum des Dialogs steht die Frage, wie die deutsche Entwicklungszusammenarbeit die osteuropäischen Länder in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung unterstützen kann. Auf dem Podium: Anna Snigur-Garbovska, Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur „Ukrinform"; Wolfram Schrettl (FU Berlin); Sanja Popovic-Pantic, Präsidentin der Association of Business Women in Serbia und Gäste des internationalen literaturfestivals. Veranstaltungsort/ZeitMittwoch, 22. September 2010, 18 Uhr Haus der Kulturen der Welt Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro AnsprechpartnerFrau Ute Jarchow (für die GTZ) eingetragen am: 8/16/2010 |
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