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Von Wirtschaftsfrust und Alltagsstress – Was macht Osteuropa in Zeiten der Krise?

GTZ-Veranstaltung im Rahmen des internationalen literaturfestival in Berlin

Eigentlich kann man es schon nicht mehr hören, das Gerede von der Wirtschaftskrise. Trotzdem aber ist sie weltweit Thema. Auch in vielen Ländern Osteuropas spricht man derzeit viel über die Wirtschaft. Nicht erst die Krise hat Arbeitslosigkeit, geringe Lohnniveaus und den teilweise fehlenden Anschluss an mitteleuropäische Lebensstandards zu einem wichtigen Thema im Alltag gemacht. Wie gehen die Menschen mit der schwierigen Wirtschaftssituation um? Wie bestimmt die wirtschaftliche Lage das tägliche Leben vor Ort? Und wo gibt es Chancen, die Wirtschaft zu fördern? Die GTZ arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) seit einiger Zeit in verschiedenen Ländern zu diesem Thema – neben den „klassischen“ Wirtschaftszweigen wie Landwirtschaft oder Baugewerbe werden dabei unter anderem auch die Software-, Mode-/Design- oder Nahrungsmittel-Industrie eingebunden. Dies bietet zum Teil ungewöhnliche neue Perspektiven für die osteuropäischen Gesellschaften.

Im Zentrum des Dialogs steht die Frage, wie die deutsche Entwicklungszusammenarbeit die osteuropäischen Länder in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung unterstützen kann.

Auf dem Podium: Anna Snigur-Garbovska, Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur „Ukrinform"; Wolfram Schrettl (FU Berlin); Sanja Popovic-Pantic, Präsidentin der Association of Business Women in Serbia und Gäste des internationalen literaturfestivals.

Veranstaltungsort/Zeit

Mittwoch, 22. September 2010, 18 Uhr

Haus der Kulturen der Welt
Konferenzraum 1
John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin

Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro

Ansprechpartner

Frau Ute Jarchow (für die GTZ)
E-Mail: ute.jarchow@gtz.de
Tel.: 030-72614-432

eingetragen am: 8/16/2010


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