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Von Poeten und Identitäten – Wie Migration Entwicklung fördert

GTZ-Veranstaltung im Rahmen des internationalen literaturfestival in Berlin

Irina Bondas aus der Ukraine und Temye Tesfu aus Eritrea sind "slam poets" und leben in Deutschland. Sie sind ein Beispiel für die zahlreichen Potenziale, die Migration mit sich bringt: Migranten kennen die kulturellen Besonderheiten zweier Welten und sprechen deren Sprachen. Die Slam Poetry der beiden Künstler macht deutlich, wie bereichernd es ist, aus der Vielfalt zweier Kulturen zu schöpfen – und das werden sie mit ihren Performances auch an diesem Abend beweisen.

Auch das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) nutzt die Vorteile von Migration. Rückkehrende Fachkräfte, die in Deutschland ihre berufliche Qualifikation erworben haben und wieder in ihre Heimat zurück gekehrt sind, spielen dort eine wichtige Rolle, denn sie tragen zur wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung ihrer Länder bei.

Was sind die Risiken, was die Chancen von Migration? Was sind die Beweggründe, das Geburtsland zu verlassen? Welche Motivationen gibt es für die Rückkehr? Und wie kann Migration für die Entwicklung in Deutschland, Schwellen- und Entwicklungsländern genutzt werden?

All das wollen die Rückkehrende Fachkraft von CIM und die Slam Poeten diskutieren und zeigen, welche Potenziale Migration auch für die internationale Zusammenarbeit bietet.

Veranstaltungsort/Zeit

Montag, 20. September 2010, 19 Uhr

Collegium Hungaricum Berlin
Ungarisches Kulturinstitut
Dorotheenstraße 12
10117 Berlin

Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro
 

Ansprechpartner

Frau Ute Jarchow (für die GTZ)
E-Mail: ute.jarchow@gtz.de
Tel.: 030-72614-432

eingetragen am: 8/12/2010


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