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Haiti: Nach Beben beauftragt das BMZ die GTZ mit Not- und Übergangshilfe
GTZ-Mitarbeiter sind wohlauf Die Bundesregierung hat unmittelbar reagiert: Nach dem Beben vom 12. Januar hat sie 1,5 Millionen Euro für Hilfsmaßnahmen in Haiti bereitgestellt. Das Bundesentwicklungsministerium beauftragte mittlerweile die GTZ, Lebensmittel im Wert von 1 Million Euro für den Großraum der Hauptstadt Port au Prince zu beschaffen und zu verteilen. Olivia Haggenmüller von der Entwicklungsorientierten Nothilfe der GTZ: „Wir beschaffen in der benachbarten Dominikanischen Republik Grundnahrungsmittel, im wesentlichen Mehl, Reis, Bohnen und Öl.“ Dies entspricht etwa 1.000 Tonnen Lebensmittel, die auf LKWs nach Haiti transportiert werden. Die Verteilung der rund 1,5 Millionen Tagesrationen wird gemeinsam mit der lokalen Verwaltung geschehen. Die GTZ ist mit einem Vorhaben in Haiti engagiert: der Not- und Übergangshilfe zum Wiederaufbau der kleinbäuerlichen Landwirtschaft nach den Hurrikans 2008 mit zwei lokalen und einem entsandten Mitarbeiter. Alle haben das Erdbeben unverletzt überstanden. Spenden für Haiti
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